veröffentlicht am 31.07.2015 von

Ein Arbeitsunfall liegt vor, wenn ein Versicherter, z.B. ein Beschäftigter eines Arbeitgebers, im Rahmen seiner Tätigkeit einen Unfall erleidet. Ein Unfall in diesem Sinne ist ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tode führt (§ 8 SGB VII).

Arbeitnehmer, die einen solchen Arbeitsunfall erleiden, sind kraft Gesetzes über die gesetzliche Unfallversicherung versichert.

Die Versicherung umfasst aber nicht nur Fälle, in denen der Arbeitnehmer bei seiner Tätigkeit im Betrieb einen Schaden erleidet, sondern darüber hinaus beispielsweise auch Unfälle auf Fahrten, die er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit durchführt, wenn diese in einem Zusammenhang mit der Tätigkeit stehen.

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